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Iran bereit zum Uran-Austausch auf eigenem Territorium |
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23.02.2010 20:31 |
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RIA: Wie die Agentur France Presse am Dienstag weiter berichtet, geht das aus
einem Brief hervor, den Teheran am vergangenen Donnerstag an die
Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) geschickt hatte. Das Dokument
ist der Agentur im vollen Wortlaut zugegangen. weiter lesen |
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Iran: Rebellenchef mit Verbindungen zu den USA festgenommen |
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23.02.2010 20:29 |
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Reuters: Der Iran hat die Festnahme eines
Rebellenchefs bekanntgegeben und ihm Verbindungen zu den USA
vorgeworfen. weiter lesen |
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Iran beharrt auf Bezeichnung "Persischer Golf" |
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23.02.2010 20:27 |
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Web.de: Der Iran will mit aller Macht die Bezeichnung "Persischer Golf"
durchsetzen. Sollte eine Fluglinie auf ihren Monitoren weiterhin den
Begriff "Arabischer Golf" benutzen, drohen ihr harte Konsequenzen. weiter lesen |
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China: Israel sucht Unterstützung gegen den Iran |
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23.02.2010 20:24 |
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Schweiz Magazin: Die israelische Botschaft in Peking bestätigte gestern, dass
Israel eine hochrangige Delegation nach China entsenden will um China
dazu zu bewegen, die Sanktionen gegen Iran zu unterstützen.Laut
chinesischen Experten wird der Besuch jedoch nichts an der bisherigen
Linie Pekings ändern. weiter lesen |
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Experten: Iran-Resolution scheitert an China |
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19.02.2010 01:14 |
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Zeit Online: Eine von den USA gewünschte neue UN-Resolution gegen den Iran wegen des
umstrittenen iranischen Atomprogramms wird nach Ansicht von Experten an
China scheitern. Peking sehe nicht die Gefahr, dass das Land kurzfristig
Atomwaffen herstellen könne. weiter lesen |
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IAEA besorgt über möglichen Atombombenbau |
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19.02.2010 01:12 |
FAZ: Die Inspektoren der IAEA bestätigten zudem, dass der Iran wie
angekündigt die erste Charge Uran auf 20 Prozent angereichert hat.
Die UN-Behörde bemängelte, dass die Inspektoren vorab nicht rechtzeitig
über den Beginn einer höheren Uran-Anreicherung informiert worden
seien. weiter lesen |
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Iran verweigert UNO-Berichterstattern Einreise |
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19.02.2010 01:05 |
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Kleine Zeitung: Der Iran will keine UNO-Sonderberichterstatter zur Prüfung von
Menschenrechtsverletzungen ins Land lassen. Die im Menschenrechtsrat der
UNO vorgebrachten Empfehlungen westlicher Länder, Foltervorwürfe und
die Unabhängigkeit von Richtern und Anwälten von UNO-Experten überprüfen
zu lassen, werden von Teheran laut dem Gremium nicht unterstützt.
Dieses hatte am Montag die Lage im Iran untersucht. weiter lesen |
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